Sie haben noch Fragen?

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Scheidungsformular
Scheidungsformular
Kostenrechner
Kostenrechner
Ablauf einer Online-Scheidung
Ablauf einer Online-Scheidung
FAQ - häufig gestellte Fragen
FAQ
Online-Akte
Online-Akte
Kontakt
Kontakt
section_navigation
section_component
Auf Grundlage Ihrer Angaben erstellen wir für Sie unverbindlich und garantiert kostenlos einen Entwurf Ihres Scheidungsantrags und berechnen die voraussichtlichen Scheidungskosten. Mit dem Absenden dieses Antrags gehen Sie keinerlei Verpflichtungen ein. Nach Erhalt der Unterlagen können Sie vollkommen frei entscheiden, ob Sie mit uns Ihre Scheidung durchführen wollen oder nicht.

Ihr Scheidungsantrag

Sie entscheiden - Sie können den Scheidungsantrag entweder bequem online ausfüllen und direkt abschicken oder ausdrucken und uns per Post zukommen lassen.

Scheidungsantrag PDF Download

  • Persönliche Angaben Ihre Kontaktdaten und Daten des derzeitigen Ehepartners
  • Angaben zu Heirat und Trennung Heiratsdaten, Trennungsdatum, Kinder und Wohnanschrift
  • Angaben zu Finanzen Finanzielle Angaben zur Abwicklung der Scheidung
  • Übersicht Ihrer Daten Bestätigen Sie in Schritt vier alle persönlichen Angaben
Persönliche Angaben
Schritt 1 von 4
Antragsteller/-stellerin
Ihre Kontaktdaten
Ehepartner/-partnerin
Angaben zu Heirat und Trennung
Schritt 2 von 4
Angaben zu Heirat und Trennung
Eine Trennung kann auch dann vorliegen, wenn Sie beide noch in der gemeinsamen Wohnung leben, Sie aber getrennt voneinander wirtschaften (v.a. eigene Haushaltführung wie Kochen, Waschen, Einkaufen) und auch getrennt voneinander schlafen. Bei Bestätigung der Trennung von „Tisch und Bett“ durch beide Ehepartner sind vor Gericht keine weiteren Nachweise erforderlich.
Bei einer Ehedauer von weniger als 3 Jahren findet der Versorgungsausgleich nur statt, wenn ein Ehegatte dies beantragt.
Siehe Kostenvorteil bei einvernehmlicher Scheidung.
Während der Ehezeit haben regelmäßig beide Ehegatten Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung, an ein berufsständisches Versorgungswerk (insbes. bei Freiberuflern), in die betriebliche Altersvorsorge oder in die private Altersvorsorge gezahlt. Dadurch entstehen bereits im Vorfeld Anwartschaften, also Ansprüche auf eine zukünftige Rente. Im Versorgungsausgleich sind diese in der Ehezeit erworbenen Anwartschaften zwischen den Ehegatten zu teilen
Während der Ehezeit haben regelmäßig beide Ehegatten Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung, an ein berufsständisches Versorgungswerk (insbes. bei Freiberuflern), in die betriebliche Altersvorsorge oder in die private Altersvorsorge gezahlt. Dadurch entstehen bereits im Vorfeld Anwartschaften, also Ansprüche auf eine zukünftige Rente. Im Versorgungsausgleich sind diese in der Ehezeit erworbenen Anwartschaften zwischen den Ehegatten zu teilen
Letzte gemeinsame Wohnung
Gemeinsame Kinder
Kind 1
Finanzielle Informationen
Schritt 3 von 4
Ihre finanzielle Situation
(falls bekannt; ungefähre Angabe ausreichend) Das durchschnittliche Nettoeinkommen (d.h. das Einkommen nach Abzug aller Abgaben, Steuern und Beiträge für Pflichtversicherungen, wie Renten-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung). ist die wesentliche Grundlage für die Errechnung des Verfahrenswerts, nach dem sich wiederum die Gerichts- und Anwaltskosten richten. Arbeitslosengeld I gehört zum Nettoeinkommen, ebenso Kindergeld, Elterngeld, Krankengeld und Pflegegeld. Nicht darunter fallen Arbeitslosengeld II (Hartz IV) und Sozialhilfe. Wenn Sie also beispielsweise Hartz IV beziehen, rechnen Sie den Betrag nicht zum Nettoeinkommen.
z.B. für Auto; nicht: Immobilienkredite
Ehepartner/-in
(falls bekannt; ungefähre Angabe ausreichend) Das durchschnittliche Nettoeinkommen (d.h. das Einkommen nach Abzug aller Abgaben, Steuern und Beiträge für Pflichtversicherungen, wie Renten-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung). ist die wesentliche Grundlage für die Errechnung des Verfahrenswerts, nach dem sich wiederum die Gerichts- und Anwaltskosten richten. Arbeitslosengeld I gehört zum Nettoeinkommen, ebenso Kindergeld, Elterngeld, Krankengeld und Pflegegeld. Nicht darunter fallen Arbeitslosengeld II (Hartz IV) und Sozialhilfe. Wenn Sie also beispielsweise Hartz IV beziehen, rechnen Sie den Betrag nicht zum Nettoeinkommen.
z.B. für Auto; nicht: Immobilienkredite
Vermögen
Darunter fallen z.B. Kontoguthaben, Bargeld, Wert der Immobilien, Aktien. Schulden sind abzuziehen. Beispiel: Sie haben ein Vermögen von 1.000€ und ihre Eigentumswohnung ist 2.000 € wert. Sie tragen 3.000 € ein.
Während der Ehezeit haben regelmäßig beide Ehegatten Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung, an ein berufsständisches Versorgungswerk, in die betriebliche Altersvorsorge oder in die private Altersvorsorge gezahlt. Dadurch entstehen bereits im Vorfeld Anwartschaften, also Ansprüche auf eine zukünftige Rente. Im Versorgungsausgleich sind diese in der Ehezeit erworbenen Anwartschaften zwischen den Ehegatten zu teilen. Beispiel: Beide Ehegatten haben während der Ehe in die gesetzliche Rentenversicherung und ein Ehegatte zusätzlich in eine betriebliche Altersvorsorge einbezahlt. In diesem Fall tragen Sie „3“ für drei Versorgungsanwartschaften ein.
Weitere Informationen: Verfahrenskostenhilfe
Bei uns können Sie Ihre Anwaltskosten in drei bequemen Raten bezahlen. Dadurch entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten! Sie zahlen 1/3 des Betrages zu Beginn; 1/3 nach 2 Monaten und 1/3 bis zum Gerichtstermin. Lediglich den Gerichtskostenvorschuss müssen Sie vollständig vorab entrichten.
Bestätigung Ihrer Daten
Schritt 4 von 4
Persönliche Angaben
Angaben zu Heirat und Trennung
letzte gemeinsame Wohnung
Angaben zu Kindern
Kind 1
Angaben zu Finanzen
Ihre finanzielle Situation

Ehepartner/-in

Vermögen
Absenden Ihrer Daten
section_breadcrumbs